
Als Kind waren es Reggae, R&B, Garage und Jungle Music, die den Londoner durch seine Eltern prägten. Über Linkin Parks "In The End" kam Deijuvhs zu härterer Musik, die ihn ebenfalls stark inspirierte und dazu veranlasste, sich im Alter von 15 Jahren eine Gitarre zu kaufen und einer Band beizutreten. Bis heute sind der DIY-Ansatz und die Punk-Attitüde des Musikers ungebrochen. Seit dem Release seiner Debüt-Single "Grunge" im Jahr 2019 hat sich Deijuvhs vielseitig ausgelebt und von seinem einstigen Hip-Hop-Sound stetig weiter entwickelt. Sein Debüt-Mixtape "Forever Hoodpunks" erschien 2020 und beginnt mit dem Drill-Track "Pagans", er mixte aber auf "Creepin Thru Da Nite" bereits Metal-Riffs in seinen experimentellen Hip-Hop-Sound und offenbarte mit "Infinity Pipe" ein noch größeres Potpourri an Genres. Mit Jungle- sowie Drum?n?Bass-Einflüssen heben sich die Singles "Freakazoid" und "Butterfly" auf seinem zweiten Mixtape "Flower Ghoul" ab, das 2021 mit der Post-Punk-Hymne "Scumbag Anthem" den bisher größten Hit des Artists beinhaltet.
Ähnlich bunt gestaltet sich das 2022 veröffentlichte Mixtape "Perpetual States of Boredom" sowie die ab 2023 erschienenen Singles. Zwischen Vibes aus ätherischem Nu-Metal à la Deftones ("Gaunt") und Limp Bizkit ("Moonlight Bop") sowie atmosphärischem Drill ("Black Metal") schärft sich Deijuvhs musikalische Vision auf seinen aktuellen Singles "LOTUS" und "Comatose" zunehmend zu einem Sound, der alle Einflüsse des Künstlers stimmig ineinander fusioniert. Am 2. Mai erscheint sein neues Mixtape "Cemetary Scum" via 23 Records/Atlantic.(Text: Presseinfo)